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Alte Liebe rostet nicht. Auch nicht die … zu Taschen. Die Rosentasche von Valentino hatte ich nämlich bereits vor fünf (FÜNF!) Jahren im Wochenend-Wow (ja, das gibt es auch schon so lange!), und nun ist sie mir auf rebelle.com* wiederbegegnet. Und was soll ich dir sagen: So leicht angebraucht gefällt sie mir sogar noch besser! Wie gut, dass ich derzeit Dinge faste, sonst wäre ich fast versucht … (Mein undiszplinierter und unverbesserlicher Schweinehund hofft natürlich, dass die Tasche an Ostern noch nicht verkauft ist. Ach, ich bin einfach schrecklich! Wie soll das so jemals etwas werden mit der Reduktion?)



Rosentasche von Valentino. Gefunden bei rebelle.com*.


Apropos Dinge fasten: Während der Fastenzeit wird es im Wochenend-Wow nur Second-Hand- bzw. Vintage-Modelle geben – mein Kompromiss-Lösung zwischen weniger Konsum und Lifestyle-Blog. Ohnehin hat Gebrauchtes für mich ja seinen ganz eigenen geheimnisvollen Charme: Was mag diese Tasche schon alles gesehen haben? Rote Teppiche, große Auftritte, aufregende Wochenenden? Vielleicht war sie gar ein Valentinstagsgeschenk?

*Affiliate-Link

 
Susanne Ackstaller, Samstag, 13. Februar 2016, 09:44 Uhr
Kommentare: 1 | Aufrufe: 208 | Kategorie: Mode, Accessoires , Taschen | Tags: vintagevalentinotascheaccessoires
 

Die Fastenzeit ist ja ein wenig der verlängerte Arm der Neujahrsvorsätze. Wer es die ersten Wochen noch nicht geschafft hat, sein Leben umzukrempeln – der bekommt jetzt eine zweite Chance!


„Weniger ist mehr.” Mein Fastenmotto.

Ich bin so ein Fall. Ich habe noch nichts von dem umgesetzt, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Ich war so mit meiner Alltagsbewältigung beschäftigt, dass ich für mehr einfach keine Zeit hatte. Oder – seien wir ehrlich – mir sie einfach auch nicht genommen haben. Weil ich keine Zeit fürs Zeitnehmen hatte. Weil anderes immer wichtiger war. Weil es zu viel Wichtigeres gab. Q.E.D.

Zweite Chance also. Rebooting 2016?! Ein bisschen, ja. Nicht, dass das Jahr es bislang so schlecht mit mir gemeint hätte – gar nicht! – aber … Aber. Es ist einfach immer wieder dieses „too much“, mit dem ich hadere und in dem ich schier gefangen bin. Der Wunsch nach weniger … den ich einfach nicht umsetzen kann. Das gilt fürs ständige Busy sein. Aber auch für mein direktes Arbeits- und Wohnumfeld. Ich habe einfach viel zu viel. Von allem.

Deshalb habe ich mir für die Fastenzeit Hilfe geholt. Ich mache die Fasten-Challenge zum „Dinge fasten” und hoffe, dass ich es mit dieser Begleitung endlich schaffe, mein Haus (und vielleicht auch mein Leben) ein wenig zu entrümpeln. Das wäre fein.

Und weil eine Challenge nicht reicht (wer hat drei Zeilen weiter oben noch über „too much“ gejault?), bin ich auch beim Thema Clean Eating dabei. Das Thema interessiert mich schon lange! Und mit Reduktion auf das wirklich Wichtige und Gute hat Clean Eating ja auch zu tun. Mal gucken, was es mit mir macht.

Für Soulfully habe ich übrigens auch über die Fastenzeit geschrieben. Und ich freue mich natürlich, wenn du meinen Beitrag liest. :-)

Und du – hast du Fastenpläne? Ich bin neugierig!

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 10. Februar 2016, 14:45 Uhr
Kommentare: 14 | Aufrufe: 661 | Kategorie: Lifestyle, Leben, Fitness & Gesundheit | Tags: weniger ist mehrfastenzeitfasten-challengefasten
 

Ich liebe das Meer. Die Nordmeere besonders. Auf den Dünen zu stehen, die See vor Augen, den Salzgeruch in der Nase. Der Horizont so weit, der Wind so herb und fordernd, die Luft so wunderbar ... intensiv. So voller Leben, ja.

Es ist nicht nur die Luft, die mich alljährlich an die Ostsee zieht – aber auch. Dort habe ich das Gefühl, richtig durchatmen zu können. Mehr Luft zu bekommen. Meerluft halt. Ganz im Rhythmus des Wellenschlags zu atmen ... Ein - aus - ein - aus. Und dabei zur Ruhe kommen. An nichts denken. Nur den eigenen Atem spüren, ganz bei sich sein.


Wäre es nicht schön, wenn wir auch im Alltag so atmen könnten? Ganz befreit. Stressfrei. Den Atem einfach fließen lassen, mehr noch: durch die richtige Atemtechnik die innere Balance wiederfinden. Genau das zu lernen – dazu hast du jetzt die Gelegenheit. Alles, was du brauchst, sind 1,5 Stunden Zeit. Zeit, die du dir nehmen solltest. Ich nehme sie mir.

An drei 1,5-stündigen Infoveranstaltungen zeigt Atemcoach Claudia Kaltenbach, wie man durch die richtige Atemtechnik und einfache Atemübungen im stressigen Alltag – Job, Familie, Kinder, Hausarbeit, Ehrenamt und so weiter ... du kennst das! – zur Ruhe kommt. Einfach mal die Augen schließen, tief durchatmen und sich für eine kurze Auszeit wie am Meer fühlen. Hach!

Ich habe die Freude, mit fünf meiner Leserinnen diese Veranstaltung in München zu besuchen:

Am 13. Februar, von 14 Uhr bis 15.30 Uhr,
im Upside East, Rosenheimer Straße 145d, 81671 München

Hast du schon oben auf den Link geklickt? Mach das mal! Sieht das nicht toll aus? Ich könnte mir keine bessere Location für diese Veranstaltung vorstellen, so luftig und leicht wie das Upside East aussieht ...



Wenn du also Lust hast, mit dabei zu sein, gib mir einfach kurz im Kommentarfeld Bescheid. Ich würde mich freuen, mit meinen Leserinnen dabei zu sein – und euch außerdem mal persönlich kennen zu lernen! Die Veranstaltung ist natürlich kostenlos.

Wer nicht aus München kommt, hat auch in Hamburg und Frankfurt die Gelegenheit, richtiges, befreiendes und entstressendes Atmen zu lernen, und zwar hier:

Frankfurt: 20. Februar, 14 Uhr bis 15.30 Uhr
in der Frankfurter Botschaft, Westhafenplatz 6-8, 60327 Frankfurt am Main

Hamburg: 27. Februar, 14 Uhr bis 15.30 Uhr
im Altonaer Kaispeicher, Große Elbstraße 279, 22767 Hamburg

Wer an einer dieser beiden Veranstaltungen teilnehmen will, schreibt bitte .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)**.

Unterstützt wird die Veranstaltung von Otriven®  Meerwasser mit Eukalyptus, dem einzigen Nasenspray in Deutschland mit 100 % reinem, hypertonisiertem Meerwasser – von der französischen Atlantikküste. Ein patentiertes Verfahren erhält die wertvollen Mineralien und Spurenelemente des Meerwassers. Damit das Atmen, vor allem in Schnupfenzeiten, angenehmer ist, ist Eukalyptus als erfrischender Aromastoff zugefügt. Zugleich wirkt Otriven®  Meerwasser mit Eukalyptus abschwellend – aber auf ganz natürliche Art und Weise.

Also, bist du dabei? Dann melde dich bei mir. Wie gesagt: Fünf Texterella-Leserinnen darf ich mitnehmen. Ich freue mich auf dich!

*Ja, bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung, für die ich bezahlt wurde. Damit finanziere ich dieses kleine Blog – von irgendwas muss ich ja schließlich leben, ne?! ;-) Daher freut es mich, wenn du diese kleine Werbeeinblendung wohlwollend zur Kenntnis nimmst. Kommentare sind natürlich ebenfalls gerne gesehen. Vielen Dank!

**Ihre Daten werden für die interne Weiterverarbeitung (wie z.B. Bedarfsplanung und Teilnehmermanagement) von der Edelman GmbH im Auftrag des Veranstalters Novartis Consumer Health GmbH, a GSK Consumer Healthcare company, Zielstattstraße 40, 81366 München unter strikter Einhaltung der Vorschriften des Datenschutzes gespeichert und genutzt. Ihr Einverständnis können Sie jederzeit gegenüber der Novartis Consumer Health GmbH, a GSK Consumer Healthcare company, Zielstattstraße 40, 81366 München widerrufen.

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 09. Februar 2016, 07:00 Uhr
Kommentare: 26 | Aufrufe: 631 | Kategorie:
 

Heute Abend bin ich dem Frühling begegnet.

Die Luft roch feucht und grün – und nicht mehr winterweiß – , als ich am späteren Nachmittag losspazierte. Ich trug keine dicke Daunenjacke, sondern einen Janker aus gefilzter Wolle. Keine Mütze dazu, keine Handschuhe, keinen Schal. Die Vögel sangen, als ich losging, und sie verklangen erst auf meinem Rückweg. Der Bauer hatte nach der Winterpause seine Kuschelkühe auf die Weide gelassen. Sie grasten, ein Kalb stand bei seiner Mutter. Und vom Dorf wehte das Läuten der Kirchenglocken herüber.


Rosa Himmel im Ampertal


Als ich meinen Weg wieder zurückging, blickte ich hinter mich. Und da war dieser Himmel. In Rosa. Frühlingsrosa. Da wusste ich, dass ich ihm gerade über den Weg gelaufen war. Dem Frühling. <3

 
Susanne Ackstaller, Samstag, 06. Februar 2016, 20:25 Uhr
Kommentare: 9 | Aufrufe: 474 | Kategorie: Leben | Tags: lebenkirchdorf an der amperfrühlingampertalabendspaziergang
 

* Dem kleinen Berlin-kirgisischen Label Kancha habe ich seit rund zwei Jahren mein ganz wunderbares MacBook-Sleeve zu verdanken. Das wurde damals sogar extra für mich in der kleinen 11-Zoll-Variante geschneidert, denn zu der Zeit gab es nur die für 13 Zoll. (Mittlerweile gehört die kleine Größe aber zum Sortiment.) Ich freue mich immer wieder darüber, wenn ich das Sleeve meinem MacBook anziehe. Weil es nicht nur hübsch ist und von guter Qualität – sondern weil es fair, nachhaltig und sozialverträglich in Kirgistan produziert wird. Dort soll jetzt noch mehr gefertigt werden. Ein Rucksack nämlich, den man je nach Bedarf größer oder kleiner machen kann. Modular quasi. Ich mag diese Idee - und noch mehr mag ich das Unternehmen dahin, das den Anspruch hat, ein „korrektes“ Unternehmen zu sein! Derzeit läuft auf Kickstarter das Crowdfunding dafür. Ihr könnt euch bis Ende Februar beteiligen.


MacBook Sleeve von Kancha

Mein MacBook-Sleeve von Kancha. Nicht nur schön, sondern auch gut.


* Noch mehr Gutes – diesmal allerdings von einem Branchenriesen. H&M bringt im Rahmen seiner Conscious-Kollektion nun auch grüne Kosmetik auf den Markt, die sogar Ecocert-zertifiziert ist. Ausprobiert habe ich Conscious Beauty (ganz runterscrollen) noch nicht – klasse finde ich das Konzept trotzdem. Hoffentlich finden sich viele Nachahmer! Einen ersten Review zu H&M Conscious Beauty habe ich hier entdeckt.

* Weniger ist mehr. Nichts anderes sagte die Trendforscherin Lidewij Edelkoort – angeblich die wichtigste weltweit – auf der Fashionweek in Berlin im Grunde. Wollen wir hoffen, dass dies nicht nur Theorie bleibt, sondern sich wirklich breit durchsetzt. (Ich kann es mir angesichts von Primark und Co. allerdings kaum vorstellen.) Was sie sonst noch sagt und welche weiteren Trends sie sieht, erfährst du hier auf ZEIT online.

* In eigener Sache: Juhuuu, Texterella hat 3.000 Facebook-„Fans“. Das freut mich sehr! Wenn du der 3.001 sein willst … hier geht’s lang! Es wäre mir eine besondere Freude!

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 05. Februar 2016, 14:52 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 455 | Kategorie: Meinungen, Kurznachrichten | Tags: newsmeinungkurznachrichtenfreitagsschnipselfairecodienstagsschnipsel
 
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