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* Neun Tage ist es bereits wieder her, dass ich aus der Sommerfrische (und diesmal war es wirklich frisch!) heimgekehrt bin. Wie schrieb ich letztes Jahr: Wegfahren ist schön. Heimkommen aber auch. Das stimmt. Allerdings hätte die erste Nachurlaubswoche ruhig ein wenig ... urlaubiger sein können. Das hätte dem Erholungseffekt nicht geschadet, im Gegenteil.

Abendrot am Darß. Ohne Filter.

Abendrot am Darß. Ohne Filter.

* Aber ich will nicht jammern. Die letzte Woche hatte auch viel Schönes und Spannendes. Zum Beispiel ein „Round-about”, zu dem mich Claudia Münster eingeladen hatte. Und nicht nur mich, sondern auch 21 weitere Menschen, die sehr viel Spannendes und Tolles zum Thema Leidenschaft (im wahrsten Sinne des Wortes!) und Leichtigkeit zu sagen hatten. Danke, dass ich dabei sein durfte, liebe Claudia! Auch wenn ich es ja nicht so mit dem Leiden habe. ;-) Hier geht es zum Beitrag: Wenn Fragen Kopfschmerzen bereiten, Worte einfach verschwinden und du deshalb ein episches Geschenk bekommst.

* Für Soulfully habe ich einen Beitrag zum Thema Vorurteile gegenüber Dicken geschrieben. Denn ja, ich war mein Leben lang dick. Und musste mir in den letzten fünf Jahrzehnten doch einiges zum Thema Dicksein und Schlankwerden anhören. Auf Facebook erfuhr der Beitrag eine sehr große Resonanz. Das freut mich, aber es erschreckt mich auch ein wenig – wie viele Menschen offenbar ähnliches erlebt haben. Ich bin gespannt auf deine Meinung!

* Und morgen ... gibt es meine erste bezahlte Mode-Kooperation! Ich freue mich total! Denn die Sachen sind wirklich schön, sehr bezahlbar und bis Größe 48/50 erhältlich.

Hab’s schön! Wir lesen uns morgen, ja?

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 23. August 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 323 | Kategorie: Meinungen, Gedanken | Tags: kurznachrichtendienstagsschnipsel
 

Über viele Jahre war Texterella ein sehr textlastiges Blog. Immer wieder gab es Postings sogar ganz ohne Bild. Fotos waren nur Beiwerk, nichts, auf das ich wirklich großen Wert legte. Irgendwann veränderte sich das – in erster Linie, weil ich merkte, wie sehr ich schöne Fotografie in anderen Blogs schätze. Solche guten Fotos wollte ich auch meinen Lesern auf Texterella bieten! Der Weg dorthin war allerdings nicht so einfach – und vor allem langwierig. Und mit viel Versuch und Irrtum verbunden. Deshalb freut es mich heute um so mehr, wenn ich von Leserinnen höre, dass sie meine Fotos mögen! Das bedeutet mir sehr sehr viel. Danke dafür! Denn das Auge liest mit. Gute Fotos machen gute Texte noch besser, davon bin ich inzwischen überzeugt.


Vier Tipps für bessere Blogfotos. Teil 1: Equipment und Bildbearbeitung


Mittlerweile werde ich sogar recht häufig gefragt, mit welcher Kamera ich fotografiere, ob ich meine Blog-Fotos bearbeite und was man denn sonst beachten sollte. Immer wieder höre ich gerade von Bloggerinnen, die erst kurz bloggen, dass sie gerne bessere Fotos machen möchten. Nun, all das ist zwar kein Hexenwerk, aber doch ein eher umfassendes Thema, das man nicht einfach so in zwei Sätzen abhandeln kann. Deshalb habe ich eine kleine Serie daraus gemacht, die heute mit den Themen Foto-Ausrüstung und Bildbearbeitung beginnt und an den nächsten zwei Montagen zu Themen wie Planung, Location, Shooting, Make-up etc. fortgesetzt wird. Denn das richtige Equipment ist für bessere Blog-Fotos ja bei weitem nicht alles!

Diese Tipps gelten natürlich auch dann, wenn du ohne Blog schönere Fotos machen willst. Einfach so, für dich. Denn: Schöne Fotos sind immer schöne Fotos – ob nun mit oder ohne Blog. Viel Spaß beim Lesen! Aber bitte vergiss nicht: Ich bin weit entfernt von einem allwissenden Fotoprofi! Ich schreibe hier über meine persönlichen Erfahrungen, die für Anfänger und Newbies besonders interessant sein dürften.

Kamera: Spiegelreflexkamera, Systemkamera oder Smartphone?

Ein guter Fotoapparat ist kein Garant für tolle Fotos. Aber er verbessert die Chancen. Was für einen Unterschied das machen kann, merkte ich, als ich von meinem iPhone umgestiegen bin – auf eine „richtige“ Kamera. Die ersten sechs von mittlerweile siebeneinhalb Jahren Texterella habe ich nämlich fast ausschließlich mit meinem iPhone fotografiert. Weil es praktisch war. Weil ich es immer dabei hatte. Weil ich die Fotos mit diversen Apps gleich bearbeiten konnte. Und: Weil iPhones auch tatsächlich gute Fotos machen! Zumindest solange die Lichtverhältnisse stimmen, die Sonne scheint und man keine besonderen Ansprüche hat. Wird die Lichtsituation aber schwieriger oder will man bestimmte Effekte, etwa Schärfentiefe erzielen, gerät das iPhone allerdings an seine Grenzen. Als ich genau diese Grenzen immer häufiger spürte, entschied ich mich dafür, eine Kamera zu kaufen. Zusätzlich. Denn bis heute fotografiere ich oft und gerne mit dem Fönchen. Zumindest bei gutem Wetter. Viele meiner Ostsee-Fotos sind damit entstanden. Sobald es grauer und dunkler wird, greife ich aber zu meiner „großen“ Kamera, einer Olympus OM-D E-M 10*.

Für diese Systemkamera habe ich mich ganz bewusst entschieden, weil sie trotz ihrer Leistungsstärke recht zierlich und leicht ist (und mit ihrem Retrolook zudem schick aussieht). Sie passt notfalls auch in meine Handtasche, macht aber trotzdem sehr gute Bilder. Denn: Die beste und teuerste und innovativste Canon oder Nikon nützt nichts, wenn man sie nie mitnimmt, weil sie zu groß und schwer ist. Oder man sie nicht bedienen kann. Dennoch ist das hier keine Werbeveranstaltung für Olympus OM-D. Natürlich gibt es auch genug andere tolle Kameras von allen möglichen Firmen!

Das Wichtigste ist, dass du dir wirklich Zeit für die Entscheidung nimmst. Denn idealerweise soll dich deine Kamera über Jahre begleiten. Recherchiere im Internet. Lies Testberichte. Geh in ein Fachgeschäft und lass dich beraten. Und: Scheu dich nicht, andere Blogger nach ihrer Kamera zu fragen. Schau dir immer auch die Vorgängermodelle deiner Wunschkamera an. Die sind oftmals nicht schlechter, aber häufig um einiges günstiger.

Objektiv: Festbrennweite, Weitwinkel, Zoom

Jede Kamera ist nur so gut, wie das Objektiv, das man nutzt. Bei der Wahl meiner Kamera war es mir deshalb sehr wichtig, dass ich die Möglichkeit zum Objektivwechsel hatte. Vor allem der Schärfentiefe-Effekt war mir wichtig, bei dem der Fokus (Menschen oder Produkte) scharf gestellt sind, während der Hintergrund verschwimmt. Dazu nutze ich das Festbrennweitenobjektiv M. Zuiko Digital mit einer Brennweite von 45 mm, das sich besonders für Porträts und Streetstyle-Fotos eignet. Daneben habe ich auch noch ein Weitwinkel- und ein Zoomobjektiv, aber mein liebstes und wichtigstes Objekt ist tatsächlich das Olympus M. Zuiko Digital 45 mm*. Damit entstehen auch alle meine Outfit-Fotos, während ich das Weitwinkelobjekt (M. Zuiko Digital 17 mm 1:2,8*) für Stadt- und Landschaftsfotografie verwende. Das Zoom-Objektiv, das im Kit mitgeliefert wurde*, nutze ich relativ selten, da die Bilder durch das Zoom von der Qualität her vergleichsweise schlechter sind.

Einstellungen: manuell oder Automatik?

Ich kann hier natürlich keinen Einsteigerkurs zum Thema Blende, Belichtung, Iso und Co. geben. Ich bin ja kein professioneller Fotograf. Was ich dir aber empfehle: Verabschiede dich vom bequemen Automatik-Modus und stelle deine Kamera manuell ein. Die Fotos werden nach etwas Übung deutlich besser!

Natürlich muss man die Kamera und ihre Einstellungsmöglichkeiten erstmal verstehen und kennen. Ein optimaler erster Schritt wäre es, die Bedienungsanleitung gründlich durchzulesen, um zumindest zu wissen, was die Kamera alles kann – aber mal ehrlich: Wer tut das schon?! Ich nicht. Bei solchen Anleitungen habe ich nach der Lektüre nämlich meistens mehr Fragen als vorher, und niemand ist da, der sie beantwortet. Ich habe mich deshalb persönlich „coachen“ lassen. Fotografin Anette Göttlicher aus München ist mit mir die Grundlagen und die Basiseinstellungen meiner Kamera in zwei Stunden einfach mal durchgegangen – eine Investition, die sich sehr gelohnt hat. Alternativ dazu kann man auch einen Onlinekurs besuchen (etwa bei Farbsalat) oder sich auf Youtube ein Tutorial anschauen. Zeit und Mühe lohnen sich auf jeden Fall!

Bildbearbeitung: Photoshop, Picasa, Lightroom

Ein schlechtes Bild bleibt auch bearbeitet ein schlechtes Bild. Ein gutes Blog-Foto hingegen wird bearbeitet ein sehr gutes. Ich rede hier jetzt nicht vom Photoshoppen bis zur Unkenntlichkeit, aber ein bisschen Aufhellen oder auch Nachdunkeln, Schärfen oder mehr Kontrast dürfen schon sein. Schöne Bilder sind meines Erachtens auch ein Zeichen von Wertschätzung gegenüber meinen Lesern, deshalb versuche immer das Beste aus ihnen herauszuholen. Vor allem bei Urlaubs- oder Reisefotos nutze ich das simple Mac-Programm „Foto“ für die Nachbearbeitung, denn es macht Bilder sehr schnell und einfach ausdrucksstärker. Will ich mehr Effekte nutzen oder detaillierter arbeiten, verwende ich das kostenlose Picasa. Auch von Gimp (ebenfalls kostenlos) höre ich Gutes, mir war es aber zu wenig intuitiv. Eine weitere Alternative ist Lightroom von Adobe, auch das wurde mir schon häufiger empfohlen und steht bereits auf meiner Want-have-Liste. Auch zu den diversen Bildbearbeitungsprogrammen gibt es jede Menge Online-Tutorials. Einfach mal googeln.

Meine Outfit-Fotos lasse ich von meiner Gestalterin und Freundin Sibylle Zimmermann nachbearbeiten. Sie hilft mir bei der Auswahl der Fotos, bügelt schon mal Kleiderfalten weg oder sorgt für eine einheitliche Belichtung und Farbstimmung. Darüber hinaus retuschiert werden die Fotos aber nicht. Sibylle nutzt für die Bildbearbeitung klassisches Photoshop, für den „Normal-Nutzer“ ist das aber überdimensioniert. 

Soweit erstmal mein kleiner Erfahrungsbericht aus der Welt der Technik und des Equipments. Wenn du etwas ergänzen möchtest oder noch weitere Foto-Tipps hast, sehr gern! Nächste Woche geht es dann weiter mit dem Thema Location und „Shooting“.

Eine schöne Woche wünsche ich dir!

*Affiliate-Links

 
Susanne Ackstaller, Montag, 22. August 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 781 | Kategorie: Lifestyle, Bloggen | Tags: tutorialtippskamerafotosbloggenbesser bloggen
 

So wenig ich den Sommer für seine 34-Grad-Tage mag, so sehr liebe ich seinen Geruch. Die feuchte Morgenluft, die Felder kurz vor oder während der Ernte, der Lavendel vor unserem Haus. Die Kühle des Waldes, die Meerluft im Urlaub. Der Duft meiner Abendspaziergänge. Ja, selbst den Geruch von Regen auf heißem Asphalt ... Kein Wunder, dass ich auch Kosmetikprodukte liebe, die nach Sommer riechen. Selbst dann wenn der Sommer schon längst vorbei ist. Nein: gerade dann!

Vier Produkte, die wie der Sommer riechen: Comfort Zone: Sublime Skin Rich Cream. L’Occitane: Immortelle Lotion Divine. Biotherm: Aqua Gelee. Clarins: Eau Dynamisante


* Eines meiner Lieblingssommerduftprodukte, die Sublime Skin Rich Cream von Comfort Zone, steht schon seit einigen Monaten in meinem Badezimmerschrank. Ein tolles und reichhaltiges Pflegeprodukt, das für eine zufriedene, pralle und erholte Haut sorgt. Noch viel mehr als für seine fabelhaften Pflegeeigenschaften liebe ich das Produkt aber für seinen Duft, der mich an kühle, glatte, saubere Leinenbettwäsche erinnert – ganz wunderbar und unaufdringlich frisch. Eine Wohltat nach einem schwülen Sommertag! Für mich die perfekte Sommercreme, auch wenn sie recht reichhaltig ist.

* Die Immortelle Lotion Divine von L’Occitane riecht hingegen wie unser Vorgarten nach einem Sommergewitter. Würzig, intensiv, kraftvoll. Ein bisschen nach Kräutern und natürlich nach Immortelle. Man trägt die Immortelle Lotion Divine jeden Morgen und Abend vor dem Pflegeprodukt auf – und fühlt sich dann ein wenig wie an einem Sommerabend in der Provence. Ganz nebenbei erfrischt das Tonic und schenkt Feuchtigkeit. Wie ein Sommerregen.

* Kein Sommer ohne Eis. Viel Eis! Beim Stadtbummel, im Café, am Strand. Kurz: überall. Wer die Frische von Zitroneneis nun aber lieber kalorienfrei genießen will, dem empfehle ich das Aqua-Gelée von Biotherm. Das riecht wunderbar limonig und versorgt die Haut am Körper zudem mit reichlich Feuchtigkeit. Genial an richtig heißen Tagen – oder dann, wenn man einfach mal an leckeres Eis und Sommerstimmung erinnert werden will!

* Last but not least mein All time Favorite: Eau Dynamisante von Clarins. Der perfekte Sommerduft! Üppig und sinnlich – dennoch frisch und unaufdringlich. Kann tagsüber immer wieder aufgesprüht, ohne dass es zu viel wird. Im Gegenteil: Jeder wird zum Frischeschnuppern kommen! Im Prinzip ist das Duftwasser nur noch zu toppen durch das Huile Satinée Parfumée aus derselben Serie. Ein Trockenöl, so fein, das man es sogar sprühen konnte. Mehr als pure Feuchtigkeit, weniger als reichhaltiges Körperöl – die perfekte Pflege für Sommerhaut, die während der Sommerhitze das Quäntchen mehr braucht, aber eben auch nicht zu viel. Allerdings habe ich gerade eben festgestellt, dass zumindest die Clarins-Website das Öl nicht mehr führt?! Wurde es gar vom Markt genommen? Da protestiere ich aber ganz ordentlich, liebe Clarins, hörst du?

Nur die salzige Meerluft, die konnte noch kein Produkt für mich einfangen. Wenn du einen Tipp hast ... ich würde mich freuen! 

Informieren und Kaufen:

Comfort Zone: Sublime Skin Rich Cream*
L’Occitane: Immortelle Lotion Divine
Biotherm: Aqua Gelee *
Clarins: Eau Dynamisante

* Kostenlose PR-Sample

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 19. August 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 1 | Aufrufe: 447 | Kategorie: Beauty, Hautpflege, Lieblingsprodukte | Tags: lieblingsproduktekosmetikhautpflegebeauty-talkbeauty
 

Jaja, gerade versucht sich dieser Herbstsommer mit ein paar hübschen Temperaturen einzuschmeicheln … aber lass dich nicht täuschen, er tut nur so! Kaum haben wir uns nämlich an Sonne und 27 Grad gewöhnt, dann –  zack! – schüttet er wieder kalten Regen auf uns herab und zeigt uns die lange Nase. Kennt man ja!

Traue niemals einem Sommer 2016!

Trenchcoat aus Wildleder Imitat

Trenchcoat aus Wildleder-Imitat. Gefunden bei Navabi.*


Ohnehin werden Sommer meines Erachtens überbewertet: Schwitzen, Sonnenbrand, Schwüle. Überlaufene Baggerweiher und dann noch die bloßgelegten Ars … Tattoos am verlängerten Rücken.

Bitte: Wer will das? Wer braucht das? Ich zumindest nicht. Deshalb habe ich die letzten zwei Wochen auch an der frischen und verregneten See verbracht und bin jetzt erholt wie ein neuer Flummi. Ganz davon abgesehen: Wenn es dann wirklich Herbst wird (in zwei Wochen ist schon der 1. September!), bin ich bereits dran gewöhnt und komme ganz ohne Temperatur- und Kulturschock in die kalte Jahreszeit. Jawoll.

Und überhaupt: Für diesen Trenchcoat aus Wildleder-Imitat darf es ruhig langsam richtig offiziell Herbst werden! (Aber nicht, dass der dann mit 30 Grad aufwartet! Wehe! Ich will Herbstmode tragen, mit Kuschel und Dings und allem Drum und Dran. Und einen Leder-Trench, natürlich!)

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Susanne Ackstaller, Dienstag, 16. August 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 505 | Kategorie: Mode, Kleidung, Size Plus, Mantel & Jacke | Tags: trenchcoatsizeplusplussizemode am mittwochmantelleder
 

Stilberatung: Harmonie in der Mode.

Wie proportioniert ist mein Look?

Unauffälligkeit ist keine meiner Tugenden. Im Gegenteil. Ich mag es ausdrucksstark, farbig, kraftvoll. Ich will gesehen werden. Klare Formen, klare Farben – that’s me. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dies führt dazu, dass ich manchmal auch zu Klamotten oder Accessoires greife, die … nunja, nicht Jedermanns Sache sind. Gelinde ausgedrückt. Meine Kinder laufen dann mit etwas Abstand hinter oder vor mir her, ja, ich habe es auch schon erlebt, dass sich Menschen nach mir umdrehten, als ich mit diesem Hut unterwegs war … 

Kein Wunder also, dass ich dieses Kleid haben musste. Es ist einfach „so Susi“.


Ausdrucksstarkes Kleid von Apart mit Trompetenärmeln


Ob mir ein solches Susi-Teil dann auch wirklich steht – diese Frage gerät vor lauter Begeisterung und Herzklopfen beim Kauf gerne mal in Vergessenheit. Nicht selten hat sich ein solches Fundstück sogar als relativ untragbar erwiesen. ;-) Umso gespannter war ich, was Frau Modeflüsterin Stephanie Grupe zu dem guten Stück sagen würde, denn sie hatte mich und die anderen LadyBloggers zu ihrer Aktion „Harmonie in der Mode“ eingeladen.


Ausdrucksstarkes Kleid von Apart mit Trompetenärmeln


Am heutigen Sonntag geht es um die Harmonie der Proportionen. Na wunderbar, und das mit mir und meinen Wonneröllchen. Und diesem Kleid! Ich war zwischen Hoffen und Bangen, was die Meisterin des guten Modestils dazu wohl sagen würde … Würde sie meinen Look mögen oder würde sie ihn zerreißen?


Ausdrucksstarkes Kleid von Apart mit Trompetenärmeln


Ich wurde nicht enttäuscht: Es war spannend! Und beeindruckend, was für ein Auge Stephanie für das große Ganze aber auch für die Details hat. Chapeau und danke, liebe Stephanie, für deine erhellende Analyse, von der übrigens nicht nur ich, sondern auch jede Leserin profitieren kann. Gemeinsam mit mir stellt sich übrigens auch Conny von Conny Doll Lifestyle Stephanies analytischem Blick.

Aber lies doch einfach selbst: Harmonie in der Mode – Proportionen.


Ausdrucksstarkes Kleid von Apart mit Trompetenärmeln

Natürlich interessiert mich auch deine Meinung! Was sagst du zu dem Look?

Letzte Woche ging es mit Valérie von Life40up und Cla von Glam up your lifestyle übrigens um die Farbharmonie in der Mode. Im dritten Teil präsentieren sich Anja aka Schminktante und Annette von Lady of Style zum Thema harmonischer Stil.

Outfit:

Kleid: Apart (bei Navabi* sowie Zalando*)
Hose: Doris Megger
Pouch: Gretchen
Ballerinas: Repetto*
Halskette: Sence Copenhagen

(Fotos: Eva Ackstaller. Kamera: Olympus OM-D E-M 10*. Objektiv: Olympus M. Zuiko Digital 45 mm*)

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Susanne Ackstaller, Sonntag, 14. August 2016, 09:00 Uhr
Kommentare: 12 | Aufrufe: 2363 | Kategorie: Mode, Kleidung, Kleider & Röcke | Tags: stilberatungsizeplusplussizemode
 
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